RPC 2018

Wenn wieder mal Sturmtruppler, Khaleesis, Geisterjäger, Twi'Leks, Slytherins, Raptoren, Zombies, Helden, Schelme und Ulisses-Mitarbeiter aufeinander treffen, muss wohl schon wieder Roleplay-Convention in Köln sein! Der Schelm hat sich wieder ins Getümmel gewagt - aber diesmal hat er Unterstützung mitgebracht!

Die Anreise

Wer einen nostalgischen Blick in meinen letztjährigen Bericht von der Roleplay-Convention wirft, weiß ungefähr, was den unbedarften Besucher an einem RPC-Wochenende erwartet: Die Hallen 10 der Kölner Messe, bis zum Bersten gefüllt mit positiv Bekloppten. Ein Schmelztiegel von Cosplayern, LARPern, Tabletoppern, Computer-Gamern, Sammelkartensammlern, Brettspielern - und natürlich der kleinen, unverwüstlichen Schar von Pen&Paper-Fans, die ihren jeweiligen Lieblings-Systemen huldigen.

Wie im letzten Jahr plante ich, der RPC alleine einen Besuch abzustatten, vollkommen darüber im Klaren, dass die bereits im Dezember gekaufte Eintrittskarte nicht ohne Risiko erworben wurde. Schließlich war für Ende Mai der errechnete Geburtstermin meines Sohnes angekündigt, und so hatte ich lange bangen müssen, ob ich diesmal dabei sein würde. Da mein Sohn aber brav zu früh kam (und mir dabei nur den Kaiser-Raul-Konvent spannender gestaltete), und meine tolle Frau sich bereiterklärte das hungrige Zellbündel einen halben Tag lang alleine zu versorgen, stand einer eintägigen Exkursion Richtung Domstadt nichts mehr im Wege.

Überraschenderweise fanden sich diesmal aber noch kurzfristig zwei Mitstreiter, die mich begleiteten: Christoph, einer der originalen Helden des DSA-Clubs "Vier Helden und ein Schelm", sowie Marcel, meinen Bochumer Ex-Studenten, den wir auf dem KRK kennengelernt hatten, und der sich freundlicherweise anbot, uns in seinem Fiesta mitzunehmen. Und so juckelten wir drei am Samstag Morgen frohes Mutes gen Köln, wobei wir drei uns so gut unterhielten, dass Marcel prompt in die falsche Richtung auf die erste Autobahn abbog und uns einen kleinen Umweg bescherte. Das kompensierte er aber kurz vor Köln durch ein zu frühes Verlassen der Autobahn, was ebenfalls für einige Extraminuten sorgte. Da es uns aber an Gesprächsstoff nicht mangelte, war die Fahrt erfreulich kurzweilig.

Die Ankunft

Vor dem Eingang der Messehallen wurden wir drei Bochumer schon von einer vielhundertköpfigen Schar wartender Schlangesteher erwartet, die sich bedenklich die Deutz-Mülheimer Straße entlangzogen. Als wir uns gefühlt einen Kilometer vom Eingang entfernt in die Schlange einreihten, sahen wir schon eine Menge Lebenszeit vor dem Erreichen der Eingangstür verrinnen. In meiner Verzweiflung versuchte ich schon, Blogger-Kollegen Engor anzurufen, der schon etwas früher angereist war, in der Hoffnung, sich neben ihn in die Schlange einreihen zu können. Glücklicherweise mussten wir nicht auf derart perfide Methoden zurückgreifen: Erstens ging Engor gar nicht an's Telefon, und zweitens stellte sich die Schlange als ausgesprochen rasant heraus. Binnen weniger Minuten erreichten wir die Rucksackkontrolle, und kurz nach 11 betraten wir die heiligen Hallen.

Die Neuheiten

In gewohnt freundlichen grün-schwarzen Kacheln empfing uns der Ulisses-Stand, der bereits gut mit kaufwilligen Besuchern und auskunftfreudigen Mitarbeitern gefüllt war. Als Erstes stach uns die Kiste mit den bereits von Facebook und Instagram bekannten Plüschfiguren ins Auge: Heshthotim und Ulisses-Drachen (und Goblins), so weit das Auge reichte. Da ich ja nun glücklicher Besitzer zweier Kinder bin, hatte ich auch eine gute Ausrede, um mir direkt beide Plüschfiguren zuzulegen. Und wer weiß: Vielleicht dürfen meine Kinder sogar auch irgendwann vorsichtig damit spielen!

Heshi und Ulisses in ihrem neuen Zuhause

Auch die beiden neuen DSA-Abenteuer wurden schnell akquiriert: Donnerwacht 2 - Bündnis der Wacht ist der langerwartete Abschluss der von Rafael Knop geschriebenen Kampagne um Riesen, Harpyien und Orks. Sehr froh war ich auch, endlich das schon vor einem Jahr auf der letzten RPC angekündigte Escape-Room-Abenteuer Gefangen in der Gruft der Königin von Jeanette Marsteller in Händen halten zu dürfen, das es nur knapp zur RPC geschafft hat. Beide Abenteuer (und ihre Autoren) sind mir spätestens seit den interessanten Panels auf dem KRK sehr sympathisch, und ich freue mich schon sehr darauf, sie zu lesen und irgendwann in ferner Zukunft auch zu leiten.

Die zweite DSA5-Kampagne ist komplett veröffentlicht!

Leider war es das auch schon: Das zuvor für die RPC angekündigte Aventurische Kompendium 2 wird wohl noch einer weiteren Überarbeitung unterzogen, um eine hohe Qualität zu gewährleisten und weniger Kritik als der Vorgängerband einzustecken. Und mehr Neuheiten wurden auch nicht verkündet. Der im letzten Jahr ausliegende Ordner mit Produkt-Vorschauen glänzte dieses Jahr leider durch Abwesenheit.

DSA-Chefredakteur Nikolai Hoch begrüßte uns drei KRK-Veteranen herzlich, und gab mir sogleich den Tipp, mir noch schnell eines der 12 signierten Exemplare von Gefangen in der Gruft der Königin für unsere Monatsverlosung zu sichern. Leider waren bereits alle Exemplare vergriffen, sodass Ihr, liebe Leser, Euch für die nächste Verlosung leider nur auf ein unsigniertes Exemplar freuen dürft.

Die Gruft der Königin gibt es in der Juni-Umfrage zu gewinnen!

Niko verriet uns auch, dass wir uns für die nächste Woche auf das endlich beginnende Crowdfunding zur neuen Havena-Regionalspielhilfe freuen dürfen - eine Info, die aber während unserer Anreise bereits auf Facebook und dem Ulisses-Blog kolportiert wurde. Jedenfalls merkte man Niko deutlich an, dass er sich schon sehr auf den Beginn des Crowdfundings freute, um endlich der Öffentlichkeit die vielen coolen Zusatzprodukte zeigen zu dürfen, die man sich in der Zwischenzeit ausgedacht hat. Neben der üblichen Regionalspielhilfenproduktflöte (mit Ausnahme der Rüstkammer) werden wohl auch noch diverse Abenteuer und Szenarien als Zusatzprodukte freischaltbar sein. Ich bin jedenfalls sehr gespannt - die mitreißende Crowdfunding-Kampagne zu Wege der Vereinigungen hat zumindest mir Lust auf mehr gemacht!

Das rahjagefällige Badetuch aus Wege der Vereinigungen als Preview
Der hauptsächliche Engpass für neue Publikationen scheint übrigens weniger das Fehlen von guten Autoren zu sein (da hat man z.B. Dank der Heldenwerk-Abenteuer einige gute neue Schreiberlinge gewinnen können). Hauptproblem bleiben wohl eher die Layouter, sodass die Fertigstellung einer Regionalspielhilfe durchaus andere Publikationen ausbremsen kann, obwohl noch Autoren- und Redaktionskapazität da wäre.

Das Quatschen

Mein hochgeschätzter Blogger-Kollege Engor war schon fleißig dabei, sich nach Neuheiten umzuhören, und wir plauderten noch ein wenig über das harte, entbehrungsreiche, aber auch Ruhm und Reichtum versprechende Leben eines DSANews-Autors. Aufgrund seiner wohlbekannten Vorliebe für exotische Settings erkundigten wir uns nach den aktuellen Planungen zur Zukunft dieser beiden Systeme. Die nicht ganz überraschende Aussage: Konkret ist noch nichts in der Mache, und insbesondere Tharun ist aufgrund seiner geringen Spielerschaft zu sehr Nischenprodukt, um in der aktuell arbeitsreichen Zeit nach vorne in die Produktpipeline zu wandern. Für tot erklären sollte man Myranor und Konsorten deshalb noch nicht - aber eine ordentliche Portion Geduld ist bis zur nächsten Publikation durchaus angebracht.

Währenddessen plünderte Kollege Christoph fleißig den B-Ware-Stand, und ich war auch durchaus versucht, noch einen günstigen Aventurischen Atlas oder einige alte Romane als zukünftige Verlosungs-Preise mitzunehmen, nahm dann aber doch aus Platzgründen und fehlender Entschlussfreudigkeit davon Abstand. Der stets fleißig Ramsch unter die Leute bringende Stef aus dem Lager begrüßte uns auch herzlich, und ich hätte gerne gesmalltalkt, wenn ich nicht durch meine damalige Rätselqueste-Blamage zu sehr traumatisiert gewesen wäre.

Auch Social-Media-Philipp war sehr beschäftigt, anderen Leuten B-Ware aufzuschwatzen, sodass ich den immer sehr angenehmen Plausch leider ausfallen lies (und auch vergaß ihn nachzuholen). Sorry, Philipp! Dafür plauderte ich kurz mit dem sehr netten GTStar aus dem Orkenspalter-Forum - immer wieder schön, wenn man endlich Gesichter zu den Forum-Nicknames kennt. Wenn ich sie nicht bis zur nächsten Con wieder vergessen würde...

Dominik Krischer, seines Zeichens Chef-Organisator des letzten und anscheinend auch kommenden Kaiser-Raul-Konvents, berichtete, dass man sich bereits in der Vorplanung für den nächsten Konvent befinde, und es vielleicht noch die eine oder andere Änderung geben dürfte. Auch gab es wohl vereinzelte Kritiken am Ablauf, die es zu berücksichtigen gilt - wer meinen rundum zufriedenen Bericht vom KRK gelesen hat, wird das vermutlich ebenso wie ich kaum verstehen können.

Dann kam es zum Gipfeltreffen der beiden DSA-Fans mit den merkwürdigsten Spitznamen: Der Schelm traf zum ersten Mal den Grolm! Zwar waren wir uns schon häufiger von Weitem begegnet (spätestens auf dem KRK war das ja auch erwartbar), aber erst Dank der Aventurien-Untersetzer, die ich ihm für das großartige DSA-Museum stiften durfte, hatten wir einen schönen Gesprächsaufhänger. Neben kleinen Kriegsgeschichten von vergangenen Kaiser-Raul-Konvent-Auktionen (ratet mal wo das handgeschmiedete Schwert Grimring gelandet ist) plauderten wir noch kurz über kommende Neuheiten: So scheint die Aventuria-Erweiterung Im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler sich wohl langsam dem Ende zu nähern, er würde aber nicht vor der RatCon damit rechnen. Vom Brettspiel Schatten der Macht, dessen Prototyp ich auf der letzten RPC bewundern durfte, gibt es wohl noch nichts Neues, die Fertigstellung steht wohl noch in den Sternen. Gerne hätte ich Christian Lonsing dazu auch noch näher befragt - der war aber bereits mit der Durchführung des Aventuria-Turniers beschäftigt.

Meine neueste Produktidee, mit der ich Ulisses-Chef Markus Plötz mal wieder behelligen wollte, und in die ich in den letzten Tagen einen guten Teil meiner knapp bemessenen Freizeit investiert hatte, kam mir schon, während ich sie meinen beiden Mitfahrern auf der Hinfahrt berichtete, schrecklich banal und unüberzeugend vor, weshalb ich noch im Auto beschloss, sie niemandem von Ulisses zu erzählen. Da Markus aber ohnehin die ganze Zeit über in Gespräche vertieft war, war es vermutlich auch besser so. Ich sollte mir wohl mal abgewöhnen ständig spinnerte und abwegige DSA-Produkte zu ersinnen. Aber es macht leider einfach Spaß!

Bei der wie immer fleißigen Zeichnerin Nadine Schäkel, die natürlich wie gefühlt immer mit der Kreation eines Drachengemäldes beschäftigt war, traf ich auf Jungautor und KRK-Zusammenkunft-Kuchenesser Julian Härtl, dem ich zumindest entlocken konnte, dass sein großartiges Heldenwerk-Abenteuer Grimme Herzen nicht seine einzige Publikation bleiben dürfte, und dass wir uns generell noch auf einige sehr coole Produkte freuen dürfen. Ich bin gespannt!

Nadine zeigte ich dann noch meine eigens mitgebrachte Zwölfgötteruhr, die ich auf Basis ihrer Zwölfgötter-Chibis selbst gestaltet hatte (ist ein Unikat - wer sich sowas an die Wand hängen will, sollte auf die Metallversion von Godicon zurückgreifen). Und da Nadine sie begeistert fotografieren wollte (und ich noch immer ein schlechtes Gewissen wegen einer von mir verbrochenen Zeitungsente hatte), überließ ich sie ihr spontan als Geschenk. Ich hoffe inständig, dass die Uhr bei Nadine nun brav ihren Dienst tut, da meine Tochter praktischerweise noch morgens den Minutenzeiger demontiert hatte... Nadine, wenn Du diese Zeilen lesen solltest: Ich habe vorhin unter meinem Schreibtisch die Schraube für den Minutenzeiger gefunden und kann sie Dir bei Bedarf zuschicken!

Nadine und ihre zwölf Götter

Impressionen

Die RPC hat natürlich auch abseits der kleinen Waldemser Rollenspielfirma noch einiges zu bieten, und so schlenderten Marcel, Christoph und ich mittags über das Außengelände, um uns bei strahlendem Sonnenschein an archaisch anmutenden Essenständen mit schmackhaften Fleischspießen und in RPC-Bechern gereichten Kaltgetränken zu überraschend erträglicher Live-Musik verwöhnen zu lassen. Insbesondere für einen frischgebackenen Vater kann so eine halbe Stunde Mittagspause auf harten Bierzeltgarnituren als vollwertiger Erholungsurlaub gewertet werden.

Bei einer alleinigen Exkursion durch die Hallen schaute ich bei der Künstlermeile vorbei, in der Hoffnung, kurz mit meinem letztjährigen Ratcon-Bus-Mitfahrer Sergej Fel zu plauschen - der aber leider gerade Pause machte und nicht an seinem Platz war.

Dafür entdeckte ich den Stand vom kleinen Verlag Der Schwarze Ritter, auf den ich durch das schöne DSA-Kinderbuch Alrik der Basiliskenschreck aufmerksam geworden war. Mit Freude erstand ich direkt ein Exemplar des neuen Nicht-DSA-Kinderbuchs Der Orkpapa und die Zwerge, dem mittlerweile vierten Buch der wunderbaren Orkpapa-Reihe, die meiner Tochter und mir schon viel Freude bereitet hat. Zeichner und Autor Rudolf Eizenhöfer erwies sich als furchtbar netter Mensch, der mir direkt einen Ork-Papa samt Widmung für meine Tochter in das Buch zeichnete.

Ein echter Eizenhöfer für meine Tochter!

Auf eine mögliche Fortsetzung zu Alrik dem Basiliskenschreck angesprochen, verwies er mich an seinen ebenso sympathischen Mitautoren und Verlags-Chef Hagen Tronje Grützmacher, der selbst begeisterter DSA-Spieler ist/war und mir glücklicherweise mitteilen konnte, dass tatsächlich eine Fortsetzung des Kinderbuchs in konkreter Planung ist und die Arbeiten bald begonnen werden. Inhaltlich konnte er mir soviel verraten, dass es sich um die Kindheit einer bekannten aventurischen Persönlichkeit drehen wird! Einen Blindkäufer für dieses Werk hat er in mir schon gefunden!

Beim Uhrwerk-Verlag gab es wie früher zahlreiche Myranor-Restbestände zu schmalem Preis zu erstehen, und wenn ich nicht bereits vor ein paar Monaten zugeschlagen und mir alle Myranor-Publikationen innerhalb von zwei Wochen erstanden hätte, wäre ich hier wohl schwach geworden. Es ist wirklich schade, in Zukunft keines der stets sehr gut gemachten Uhrwerk-DSA-Produkte mehr erstehen zu können. Wollen wir hoffen, dass Ulisses mir DSA5-Myranor irgendwann den Staffelstab wieder weitertragen wird.

Gerne hätte ich übrigens mal bei Thomas Römer, Patric Götz oder Uli Lindner wegen eines Interviews über die gute alte DSA-Zeit nachgefragt, da diese drei Koryphäen sicherlich auch abseits ihres sehr ansprechenden Splittermond-Oevres noch viele Anekdoten über ihre aventurische Vergangenheit zu berichten hätten. Aus Zeitnot und wegen misslungener Mut-Probe wurde dieser Wunsch aber mal wieder vertagt. Vielleicht traue ich mich bei einer kommenden Con mal zu fragen...

Auch am Stand von Bernard Hennen und Robert Corvus, an dem Exemplare der Phileasson-Saga, aber auch signierte DSA-Einzelwerke von Robert Corvus erstanden werden konnten, waren die hohen Herren leider nicht persönlich anwesend, weshalb ich mich mit einigen neugierigen Blicken auf die Auslage begnügen musste. Immerhin stehen alle ihre DSA-Werke in meinem Bücherregal, und sind bis auf wenige Ausnahmen noch erschreckend ungelesen. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich mich nicht als Fan-Boy, der aber fast noch nichts von ihnen gelesen hat, geoutet habe.

Zu guter Letzt kann ich, nachdem ich dem Grolm und GTStar einige Minuten beim Aventuria-Spielen im Rahmen des Turniers zuschauen durfte, einen wertvollen Rat für all meine Leser formulieren: Spielt, wenn möglich, niemals - und ich meine niemals - gegen den Grolm mit einem Standard-Deck Aventuria! Seine Züge sind blitzschnell und anscheinend immer tödlich - zumindest konnte er gestern bereits seinen dritten Pokal für den ersten Platz mit nach Hause nehmen! Einen herzlichen Glückwunsch an den Grolm, und herzliches Beileid an alle, die gegen ihn antreten mussten.

Das Fazit

Und so ging sie für uns auch schon viel zu schnell wieder zu Ende, die Roleplay Convention 2018. Gerne wäre ich noch viel länger durch die Hallen gestreift, hätte mich noch mehr Leuten gesprochen und noch mehr Impressionen in mich aufgesogen. Aber dafür, dass wir nur ein paar Stunden vor Ort waren, haben wir schon viel erlebt und gesehen, haben unheimliche viele nette Leute getroffen und mit so manchem bekannten Gesicht gequatscht.

Klar, es gab keine großen Überraschungen, keine überwältigenden Schnäppchen und nur wenige kaufbare Neuheiten. Aber wie immer waren die Leute nett, die Atmosphäre herzerfrischend nerdig, und es zeigt einem wieder einmal, wieviel positive Energie die abgefahrenen Hobbys der Rollenspieler, Cosplayer und Gamer generieren können.

Vielen Dank an meine Gefährten Christoph und Marcel auf dieser Überlandreise in die Nerd-Globule. Falls Ihr nächstes Jahr wieder den unwiderstehlichen Ruf der RPC hören solltet: Ich wäre dabei!

Kommentare

  1. Ein Gespräch holen wir doch sicher nach, ich bin ja oft genug auf Cons unterwegs. Ich habe dich tatsächlich auch nur aus dem Augenwinkel gesehen.

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    1. Können wir gerne machen, es steht auch für mich hoffentlich noch so manche Con in diesem Jahr an. Ich wollte Dich nicht aus Deinem Verkaufsgespräch reißen - es war so schön, Dich endlich auch mal richtig arbeiten zu sehen. Sonst surfst Du ja immer nur den ganzen Tag im Internet und treibst Dich auf Facebook und Instagram rum!!!1!elf! ;-)

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