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Rezension: Greetja

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Greetja, die Hexe, muss bald Abschied nehmen. Von ihrer treuen Kröte, ihrer kleinen Hütte, ihrem lieben fliegenden Stecken. Ihr 70. Geburtstag naht, und mit ihm der Tag, auf den sie so lange gewartet hat. Was er bringen mag? Das weiß Greetja nicht. Und auch der Leser von Ina Kramers neuem Buch hat keine Ahnung, wo sie hinführen wird, diese mehr als ein halbes Jahrhundert umfassende Lebensgeschichte der Hexe Greetja. Der Schelm hat die Autorin auf ihrer literarischen Reise begleitet, und wirft einen total subjektiven Blick auf das herausgekommene Werk.

Interview mit Katja Angenent: Die Autorin vom Veitner Moor

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Eben noch am Tatort im Veitner Moor, jetzt schon am virtuellen Interview-Tisch: Der Schelm hat sich passend zur frisch erschienenen Rezension des Romans "Die Elfe vom Veitner Moor" die Autorin Katja Angenent geschnappt und über den Roman ausgefragt. Lest hier, warum ein grüner Klecks auf der Landkarte zu einem Moor wurde, welche Vorgeschichte hinter den Protagonisten steckt, und wie der Roman zu seinem Verlag kam.

Rezension: Die Elfe vom Veitner Moor

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Tatort Köln, Tatort Hamburg, Tatort Münster, Tatort München, Tatort Wien - und jetzt Tatort Abilacht? Statt Ballauf und Schenk, Thiel  und Boerne, Batic und Leitmayr kommen jetzt Ayla und Saliniome? Der Schelm ist mit den beiden untypischen aventurischen Kommisarinnen auf Spurensuche gegangen, um hinter das Mysterium der Elfe vom Veitner Moor zu kommen. Ob der bei Fanpro erschienene literarische Kriminalfall von DSA-Debutautorin Katja Angenent erfolgreich gelöst wurde oder besser ungelesen zu den Akten gelegt werden sollte, erfahrt Ihr hier.

Das Blut der Castesier - Ein Interview mit Daniel Jödemann

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Die Kriegszüge der Legionen Bosparans, das Leben eines Diebes im seit Fran-Horas entvölkerten Puninum, die Dunkle Kunst der Nekromantie lange vor den Magierkriegen - dass die Dunklen Zeiten eine spannende Epoche waren, zeigt die neue Romanreihe “Das Blut der Castesier” hautnah. Da der erste Roman nun endlich für alle verfügbar ist, nehmen wir dies zum Anlass, um den Autoren Daniel Jödemann zum Interview zu bitten.

Roman-Rezension: Blutnacht

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Sich mit einem Horas im alten Bosparan anzulegen, scheint keine gute Idee zu sein! Das findet jedenfalls die Familie der Castesier schnell heraus, als sie in der legendären Blutnacht brutal ausgelöscht wird. Lediglich drei Kinder der Familie überleben das Massaker. Der Schelm hat sich den ersten Roman der sechsteiligen Romanreihe von Daniel Jödemann angesehen, und berichtet Euch, wie es ihm in den Dunklen Zeiten gefallen hat.

Rezension: Zeit der Gräber

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Wenn sich an den ersten Sommertagen niemand mehr auf die Straße traut, wenn ein jeder göttergefällige Mensch seine Haustüre verrammelt und sich fünf Tage lang kein Reisender auf die Straße traut, dann sind wieder die namenlosen Tage angebrochen. Blöd nur, wenn ausgerechnet dann finstere Mächte nach der Stadt der Toten im Bornland greifen, und niemand da ist, es zu verhindern. Nur Narena und ihr Reisegefährte Wulfen wagen es, in diesen finsteren Tagen die Gräberstadt zu betreten. Die vier Helden und der Schelm haben sie wagemutig begleitet.

Rezension: Mond über Phexcaer

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Die erste DSA-Kurzgeschichten-Anthologie zu rezensieren, ist eine Aufgabe für echte Helden: Es müssen Kneipenschlägereien gewonnen, tulamidische Paläste geplündert, historisch fragwürdige Magiertürme in abgelegenen Diebesstädten erklommen und dreiköpfige Drachen totgequatscht werden. Und man muss die verschiedenen Schreibstile der sich gerade erst findenden DSA-Autoren ertragen können. Ob und wie gut das den vier Helden (und dem Schelm) gelungen ist, wollen wir Euch hier berichten.

DSA-Romane drucken lassen

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Der DSA-Sammler hat es nicht leicht: Immer wieder sind da diese ärgerlichen Lücken im Bücherregal. Lücken die sich zumeist nur für viel Geld bei ebay füllen lassen. Klar, vieles ist noch als E-Book erhältlich. Aber das ist ja nicht dasselbe. Oder etwa doch?

Rezension: Die Gabe der Amazonen

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Vielen Geschichten und Mythen ranken sich um die geheimnisvollen Amazonen und ihre versteckten Burgen. Als Ypolitta, die Königin der Amazonen, spurlos verschwindet, schickt Ihr Vater einen kleinen Trupp von Abenteurern los, um herauszufinden, was mit seiner Tochter geschehen ist. Wir haben Ulrich Kiesow und seine Helden durch den ersten richtigen DSA-Roman begleitet und berichten von unseren Erlebnissen. Das Abenteuer Zwei Jahre nach dem eher problematischen ersten DSA-Roman Das eherne Schwert wagte sich auch DSA-Erfinder und Chefredakteur Ulrich Kiesow  an eine literarische Aufbereitung seiner Spielwelt, und nahm die Leserschaft mit auf ein klassisches Heldenabenteuer. Die Protagonisten können allesamt einer DSA-Spielrunde entnommen sein, die Handlung orientiert sich stark an einem typischen Rollenspielabenteuer der achtziger Jahre, inklusive eines ausführlich beschriebenen Dungeons mit kuriosem Boss-Monster. Tatsächlich findet sich auf der Rückseite der Originalausgabe von ...

Buchrezension: Der Scharlatan

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Wer sich in einer Kneipe mit ein paar der Ferdoker Lanzenreiterinnen anlegt, kann sich eine blutige Nase holen. Das ist Gerion, der alternde Magier gewohnt. Womit er nicht gerechnet hat, ist, dass er schon bald eine dieser Lanzerinnen begleiten soll, um sie bei ihrer Rache gegen einen machthungrigen Grafen zu unterstützen. Und dass sein so geruhsames wie einsames Leben schon bald gehörig durcheinander gewirbelt werden wird.

Der Welttag des DSA-Buches

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Nandus zum Gruß, verehrte Scholares, Brüder der Gelehrsamkeit, Mehrer des Wissens. Heute, an diesem Hesinde-gefälligen Tag, wollen wir alle dem Segen des Geschriebenen huldigen und uns an den auf ewig festgehaltenen Gedanken, Geschichten und Erkenntnissen erfreuen. Gelobt sei die Schriftrolle, gepriesen der Foliant, gefeiert das Traktat, verehrt das Brevier, die Notiz, der Almanach. Ein dreifach Hoch auf das Buch!

Buchrezension: Túan der Wanderer

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Als Aigolf Thuranson in Al'Anfa einen jungen flüchtigen Sklaven vor seinen Häschern rettet, ahnt er noch nicht, dass er in ein viel größeres Abenteuer geraten ist. Auf der Suche nach Túans Heimat und seiner verschleppten Mutter müssen die beiden ungleichen Gefährten halb Aventurien durchqueren, stachelige Löwen bekämpfen und widerspenstige Diebinnen befreien. Die vier Helden und der Schelm haben sie dabei begleitet.

Buchrezension: Das eherne Schwert

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Das eherne Schwert. Jenes legendäre, schier unüberwindliche Gebirge, das seit jeher die natürliche Ostgrenze des aventurischen Kontinents bildet. Eine lebensfeindliche Zone, in die sich nur die mutigsten Helden aufmachen, von denen auch nur die wenigsten zurückkehren. Was führt dann nur zwei junge Diebe aus dem fernen Al'Anfa dazu, ausgerechnet dorthin zu reisen? Unser unerschrockener Rezensent wagt es, sich durch die Seiten des ersten DSA-Romans überhaupt zu quälen.

Buchrezension: Blaues Licht

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Bjaldorn im Jahr 371 BF. Der oberste Firun-Geweihte wird brutal ermordet. Schlechte Ernten plagen das Land. Der von den Priesterkaisern entsandte Regent will im obersten Firuntempel seinen eigenen Schrein errichten. Ein Räuber auf der Flucht muss sich als Firun-Geweihter ausgeben. Und wird nebenbei zum größten Heiligen des Wintergottes. Aber was hat Rambo damit zu tun?