Mit Kickstarter und Flügelhelm: Interview mit Westfalia Miniatures

Das Crowdfunding zu den neuen DSA-Miniaturen von Westfalia Miniatures ist in vollem Gange, und hat sein Finanzierungsziel bereits um den Faktor 10 übertroffen. So manches Stretchgoal wartet aber noch darauf, von freigiebigen Unterstützern freigeschaltet werden, und so nutzen wir die Gelegenheit, Projekt-Initiator Kawe Weissi-Zadeh zusätzlich zum Kickstarter-Stress noch zum Interview zu bitten.

Das Crowdfunding

DSA-Miniaturen haben eine lange Tradition. Bereits zu Zeiten der ersten DSA-Edition brachte Schmidt-Spiele unter dem Motto "... und das Abenteuer wird plastisch" begleitende Rollenspiel-Zinnminiaturen heraus, mit denen die Helden und ihre Kontrahenten anschaulicher auf dem Spieltisch gegeneinander antreten sollten. Ganz abwegig ist diese Idee nicht, ist das Pen&Paper-Rollenspiel, so wie wir es kennen, doch aus den Wargaming-/Cosim-Spielen entstanden. DSA-Miterfinder Ulrich Kiesow betrieb 1979 einen  Zinnminiaturen-Handel, bevor er diesen mit dem Fantastic-Shop und der Firma Fantasy Productions seines Schwagers Werner Fuchs verschmelzen ließ.

Im Laufe der Jahre gab es mehrere Anläufe, DSA für Tabletop-Spieler mit eigenen Miniaturen zu etablieren. 1998 startete Armalion, das es im Laufe der Jahre auf stattliche 36 Boxen mit Miniaturen brachte. 2012 startete das Hex-Feld-basierte Schicksalspfade, das ebenfalls mit 65 Miniaturen aufwarten konnte. Seitdem Schicksalspfade vor zwei Jahren eingestellt wurde, herrschte miniaturenmäßig Ebbe in Aventurien.

Seit dem 10. September gibt es für DSA- und Miniaturenfans Grund aber wieder Grund zur Freude: Mit Westfalia Miniatures hat sich ein kleines Unternehmen daran gemacht, die seit dem Ende von Schicksalspfade brach liegende Welt der DSA-Miniatur-Figuren in Form eines Kickstarter-Projekts wiederzubeleben. Mit dem offiziellen Segen von Ulisses wurden zunächst 20 Miniaturen angeboten, im weiteren Verlauf der Kampagne sind theoretisch bis zu 44 Figuren freischaltbar. Vier davon sind besonders detailliert gearbeitete Sammlerfiguren, die bisher Alrik Immerdar, Mirhiban Al'Orhima und Carolan Caravanti umfassen. Die übrigen Figuren (aktuell 32 Figuren freigeschaltet) können zu einem Pauschalpreis von 200 kanadischen Dollar (entspricht ca. 130 €) erworben werden - je mehr Figuren freigeschaltet werden, desto mehr Figuren erhält man für sein Geld.

Aktuell zahlt man für eine normale Miniatur inklusive Versand umgerechnet ca. 4,50 €. Kein schlechtes Angebot! Kein Wunder, dass auch wir von Vier Helden und ein Schelm da zuschlagen mussten. Und nun auf weitere freigeschaltete Miniaturen hoffen!

Auch Alrik Immerdar wird mit einer Sammlerfigur geehrt

Das Crowdfunding läuft noch bis zum 20. September 2018 um 18 Uhr. Zeit genug also, um noch einmal etwas die Werbetrommel zu rühren und weitere Spieler auf die toll gestalteten Figuren aufmerksam zu machen. Und wie besser könnte man Werbung machen, als den Kopf hinter dem Crowdfunding, Kawe Weissi-Zadeh, zu einem Interview zu bitten.

Das Interview

Hallo Kawe, schön dass es so kurzfristig geklappt hat. Aktuell steht Euer Crowdfunding bei fast 30.000 kanadischen Dollar, und ist damit Euer aktuell dritterfolgreichstes Projekt. In den nächsten vier Tagen könnte es durchaus noch auf Platz 2 und mit viel Glück sogar noch auf Platz 1 rutschen. Wie zufrieden seid Ihr mit dem bisherigen Verlauf?

Wir sind auf jeden Fall zufrieden mit dem Projekt. Es ist für uns das erste mal dass wir Figuren machen die exklusiv auf ein bestimmtes Projekt zugeschnitten sind, und ich bin wirklich angetan von der interessierten und hilfreichen Community. Das bisherige Feedback hat uns in unseren Plänen für die Zukunft bestärkt, und wir freuen uns darauf tiefer in die Welt des Schwarzen Auges vorzudringen, und dabei mehr Helden und Monster zu realisieren.

Wie gestresst ist man während eines Crowdfunding-Projekts, auf dessen Beginn man viele Monate hingearbeitet hat? Könnt Ihr aktuell einigermaßen entspannt auf den Geldzähler starren, oder seid Ihr hinter den Kulissen im Dauerstress? Wieviel Schlaf hast Du in den letzten 5 Tagen bekommen?

Ich habe einen dauerhungrigen 18 Monate alten Raubbrenner zuhause. Meine Sorgen liegen / stehen / rennen woanders. :-) 

Aber Spaß beiseite - es ist natürlich immer ein Erlebnis so eine Kampagne zu starten, auch bei dieserm zehnten Crowdfunding frage ich mich, ob wir alles richtig gemacht haben und was verbessert werden könnte. Ansonsten haben wir die Kampagne selbst ordentlich vorbereitet, daher sind wir während der Kampagne eigentlich weniger im Stress als davor.

Die bisher freigeschalteten Standard-Figuren

Ein kanadisches Unternehmen, das noch bis vor kurzem in Bournemouth, England residierte und den Namen einer deutschen Region trägt, stellt Miniaturen für das erfolgreichste deutsche Rollenspiel her. Erzähle uns etwas mehr über Dich und Westfalia Miniatures. 

Das hat vor 7 Jahren in Berlin als ein Hobby angefangen. Ich kannte Paul Hicks, der jetzt auch die DSA Figuren macht, von verschiedenen Veranstaltungen, und hatte ihn gefragt ob er Lust hätte ein paar Figuren für mich zu machen. Die hatten sich dann verkauft wie warme Semmeln, und Westfalia hat dann bei mir mehr und mehr das klassische Bemal- und Sammelhobby ersetzt, bis ich schließlich meinen “richtigen” Job verlassen hatte um mich um Westfalia und Familie zu kümmern. Ich selbst arbeite noch gelegentlich an Projekten die nichts mit Westfalia zu tun haben, (Ich glaube das letzte bekannteren wären TinyDeathStar und WorldWarToons) aber wenn das mit dem Firmenwachstum so weitergeht, dann werde ich auch das demnächst sein lassen. 

Das Westfalia in Berlin, London, Bournemouth und Montreal gemeldet war, das hängt mit meinem "richtigen" Beruf zusammen. für "tax evasion schemes" sind wir zu klein. :-)

Wie kommt man darauf, eine Miniaturen-Reihe für Das Schwarze Auge aufzulegen? Bist Du selbst DSA-Spieler? Wann hast Du mit DSA angefangen? Hast Du momentan in Kanada eine aktive DSA-Runde?

Ich hatte DSA vor ungefaehr 35 Jahren zum ersten mal erlebt. Ein Klassenkamerad, den ich eigentlich gar nicht mochte, hatte sich die Maske aufgesetzt und meine Welt war eine andere. Ich hatte dann immer mal wieder DSA gespielt, aber eine letzte Runde mit 4.x Regeln war mir persönlich dann einfach zu schwerfällig, wobei das natürlich auch immer mit der Gruppe zu tun hat. 

In Kanada gibt es - ganz ehrlich - vor allen Dingen D&D Spieler. Da aber der Fluff von DSA halt wirklich umwerfend, und mittlerweile auch übersetzt ist, hatten wir uns vor einiger Zeit entschlossen eine Kampagne mit DD5 Regeln zu spielen. Drug trafficking to Andergast FTW!

Mit Eurer aktuellen Figurenreihe seid Ihr wahrlich nicht die ersten, die Miniaturen für Das Schwarze Auge herausbringen. Bereits zu Zeiten von Schmidt Spiele gab es die ersten Zinn-Figuren, und auch für Armalion und Schicksalspfade sind unzählige Einzelfiguren und Boxen erschienen. Warum braucht es jetzt diesen vierten Versuch, DSA-Charaktere in geschrumpfter Form auf den Spieltisch zu bringen? Was unterscheidet Eure Figuren von den vorherigen Reihen?

Ich glaube, dass unsere Miniaturen, genau wie DSA selbst, ein gereiftes Produkt darstellen. Wir arbeiten von Anfang an darauf hin, eine umfassende Serie von modernen Figuren zu erstellen die 1. konsistent, 2. bemalbar, 3. solide/stabil, 4. größen- und proportionstechnisch passend zu anderen 28mm Ranges ist.

Eure Figuren sind von Ulisses-Spiele lizensiert, wodurch Ihr stolz behaupten könnt, ein offizielles DSA-Produkt zu vertreiben. Wie liefen die Verhandlungen mit Waldems ab? Wie groß war der Einfluß der DSA-Redaktion auf die Auswahl und Gestaltung der Figuren?

Michel Mingers ist ein feiner Kerl, und das gilt auch für alle anderen von dem Team die ich kennengelernt habe, und wenn die Chemie stimmt, dann klappt meiner Erfahrung nach der ganze Rest auch relativ reibungslos. Abgesehen davon hatten wir natürlich mit Ulisses darüber gesprochen welche Figuren in dem Kickstarter erscheinen sollen, bzw. was oft nachgefragt wird usw. Es war also schon klar, dass wir mit Helden beginnen würden. Helden sind DAS Ding in Aventurien. :-)

Das offizielle Logo des Kickstarter-Projekts

Meine letzten Zinn-Miniaturen habe ich irgendwann in den 90ern in mittlerweile längst geschlossenen Rollenspielläden erworben. Könntest Du mir (und allen potentiell ebenso unbedarften Lesern) kurz erläutern, warum Ihr Resin (also Kunstharz) als Werkstoff gewählt habt? Was sind die Vorteile gegenüber klassischem Zinn? Wie hoch ist die Gefahr von Fehlproduktionen? Wie detailgetreu sind die Resinfiguren im Vergleich zu den Master-Figuren?

Wenn man sich die - zu Recht - als ‘Failcast’ bezeichneten Figuren von GW aus der Anfangszeit von Resin im Hobby Zeit anguckt, dann versteht man woher der schlechte Name kommt, den Resin insgesamt leider immer noch bei vielen Leuten hat.

Die Vorteile von Resin gegenüber Weißmetall liegen auf der Hand:
  • Man erreicht den Detailgrad des Masters,
  • Man kann die Figur leicht bearbeiten und reinigen,
  • Und last but not least wiegt der Werkstoff praktisch nichts, und das ist gut für das Porto.
Wir selbst produzieren ausschließlich im Vakuum, was den Prozess zwar verlangsamt, aber dafür sorgt, dass praktisch keine Bläschen in den Figuren vorkommen. Zusammenfassend gilt, dass sich Gussfehler, selbst in der Schmuckproduktion, nicht immer vermeiden lassen, aber die Qualität ist gleichbleibend oberste Schublade.

Die Vier Helden und der Schelm haben eine der zwölf auf Kundenwunsch gefertigten Figuren  (die sogenannten Bespoke Figurines) unterstützt. Natürlich wird es der unvermeidliche Schelm sein, auf Basis des genialen Schelm-Archetypen-Bildes von Verena Biskup aus der Aventurischen Magie 2. Kannst Du uns am Beispiel dieser Figur erklären, wie die Konzeption, Konstruktion und Produktion der Figuren abläuft? Wie lange dauert es vom ersten Vorlagenbild bis zum Versenden der fertigen Figuren?

Der Schelm ist wirklich eine super Figur und er passt richtig gut in das grosse HOA level. Natürlich ist es für uns am einfachsten, so wie bei dem Schelm, mit einer Illustration loszulegen, und dann geht das alles relativ flott. Allerdings organisiert Paul seine Arbeit ja auch indem er z.B. gleichzeitig die Drahtskelette für 5 Figuren vorbereitet anstatt eine komplette Figur von A-Z fertig zu bauen. Deswegen werden wohl die eine oder andere Bespoke-Miniatur auch erst nach der Kampagne, die ja schon in 3 Tagen endet, fertig werden. Updates werden dann allerdings trotzdem via Kickstarter verschickt so das alle Backer up-to-date bleiben.

Bisher wurden neben den initial 20 Miniaturen 4 zusätzliche Zwergenfiguren und 3 Sonderfiguren in Form von Alrik Immerdar, Mirhiban Al’Orhima und Carolan Caravanti freigeschaltet. 17 weitere Figuren könnten theoretisch noch kommen. Kannst Du uns etwas den Mund wässrig machen auf das, was uns hinter den Fragezeichen-Symbolen noch erwartet?

Peng - schau mal in das Heroes of Aventuria Level. :-)

Eine der neuen Figuren ist Magister Ephraim Ilmenblick, der erstmals in der Regionalspielhilfe zu Albernia und der Siebenwindküste als NPC auftauchte und eigentlich das LARP-Alter-Ego von Stefan Tannert ist (bekannt von Orkenspalter TV, aus dem Ulisses-Lager und als begnadeter Figuren-Bemaler), der auch für Euch an der Übersetzung der Regeln zu Strongsword mitarbeiten wird. Wie kam es zu der Kooperation mit Steff?

Wir haben es hier mit einem klassischen Basar-Deal zu tun! Charakter-Miniatur gegen Hilfe bei StrongSword (dem wir unter Umständen in Deutschland einen anderen Namen geben werden, da das Kürzel echt nicht cool ist).

Magister Ilmenblick, flankiert von seiner Leibgarde

Ebenfalls ansprechen muss man die Figur des Sir Robert, dem albernischen Ritter, den Robert Cousland gerne mal in voller Gewandung auf amerikanischen Conventions verkörpert. Wer hatte die Idee, eine Miniatur des wohl bekanntesten amerikanischen DSA/TDE-Fans herauszubringen? Und wie hat Robert darauf reagiert, als er davon erfuhr?

Das war Michael - und Robert war auf die ihm eigene, angenehm zurückhaltende Art und Weise begeistert. Und mal ehrlich - wer würde es nicht mögen mit sowas überrascht zu werden?

Gibt es Pläne für weitere DSA-Miniaturen-Kickstarter-Projekte? Wie viel müsste das aktuelle Projekt einspielen, um ernsthaft über eine Fortsetzung nachzudenken? Habt Ihr über weitere Themen (z.B. Reittiere, Drachen, Dämonen, nicht-humanoide Spezies wie Orks, Trolle oder Achaz) nachgedacht?

Ein Funding von 30K rechtfertigt eigentlich schon einen Teil 2, und wir wollen auch mit Monstern anfangen. Gerade Echsenmenschen, Orks und Goblins braucht’s halt, besonders wenn man ein bisschen tabletoppen will.

Auch den Grolm wird es als Miniatur geben

Im Vergleich zum amerikanischen Markt ist das Tabletop-Spielen mit Miniaturen, Landschafts- und Gebäudemodellen unter DSA-Spielern relativ wenig verbreitet. Glaubst Du, dass sich das mit der Verbreitung von 3D-Druckern und Kickstarter-Projekten in Zukunft etwas angleichen wird?

Das ganze heißt ja nicht umsonst Pen&Paper Games, und das Schöne ist, dass man tatsächlich einfach drauflos spielen kann, wenn Freunde, Würfel und ein Buch hat. Aber genau wie bei allen Arten von Freizeitgestaltung fängt man irgendwann an sich zu entwickeln wenn man dabei bleibt. 
Als sehr visueller Mensch könnte ich mir Games ohne Miniaturen und Maps nicht mehr vorstellen, da eine gelungene Visualisierung, zumindest für mich, einen massiven Zugewinn bedeutet.

Kannst Du uns aus erster Hand etwas über die Verbreitung von The Dark Eye in Kanada erzählen? Hat die Veröffentlichung der englischen Ausgabe von DSA 5 in Kanada einen nennenswerten Effekt gehabt? Wie siehst Du persönlich die Chancen von DSA auf dem hart umkämpften nordamerikanischen Rollenspielmarkt?

Kanada ist in Sachen Hobby eigentlich ein Satellit der USA, deswegen macht es wohl eher Sinn von Trends in Nordameria zu sprechen. Ich hatte mich kürzlich mit 2 Freunden zu dem Thema unterhalten. Beide Größen in der Industrie, mit einem hoch-realistischen Blick auf den Markt. Conclusion - Nein - kein anderes System wird jemals dahin kommen wo D&D in Nordamerika und auch dem UK ist. Platz 2 ist wohl immernoch das ziemlich nette Warhammer Fantasy Roleplay. 
Das was eigentlich seltsam ist, ist dass TDE/DSA, zumindest gefühlt, immer noch ziemlich unsichtbar ist, und das obwohl es unglaublich viele einmalige Eigenschaften hat, die als “unique sales point” funktionieren würden.

Mit etwas Glück lesen ein paar Hundert potentielle Unterstützer dieses Interview. Hast Du für den unentschlossenen Leser da draußen noch ein gutes Argument, warum er sein Geld unbedingt in Eure Miniaturen investieren sollte?

Ich glaube das Produkt spricht für sich, und wenn man ein Kind war das sich über die Figuren aus Überraschungseiern gefreut hat und DSA mag, dann sollte man sich definitiv überlegen nett mit seinem Partner oder Freunden was Essen zu gehen. Wenn danach noch 200 kanadische Dollar übrig sind, dann heißt es Backen zusammenkneifen und durch!  :-)

Feuermagierin Mirhiban Al'Orhima ist eine der Sammlerfiguren

Danke für die Geduld und die tollen und schnellen Antworten. Wir wünschen Euch und Eurem Projekt noch viel Erfolg, und drücken Euch (und uns!) die Daumen, dass noch möglichst viele Zusatzfiguren freigeschaltet werden, und sich kein Luft-Elementar in Eure Gussformen verirren möge.

Haha! Danke, dass Du Dir die Zeit für uns und unser Projekt genommen hast. :-)

Kommentare

  1. Danke für das interessante Interview und danke für den Hinweis auf den Kickstarter. Den hätte ich sonst glatt verpasst.

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    1. Gern geschehen! Und dann direkt noch einen Kickstarter-Hinweis: Wenn Du für Deine Miniaturen noch einen geeigneten Dungeon brauchst, schau doch mal hier vorbei: https://www.kickstarter.com/projects/606457671/rampage-dungeon-seamless-interlocking-dungeon-tile

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    2. Hm, sieht schick aus - und sehr praktisch. Eigentlich wollte ich sowas ja selbst bauen, wenn ich wieder mal Zeit habe.... Also wohl eher in ca. 25 Jahren, wenn ich im Ruhestand bin. ;-)
      Ich werde mal in mich gehen und mich mit meinem Geldbeutel beraten, vielleicht backe ich da mit - sind ja noch ein paar Tage.

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