Schelmgeflüster 006: Junggesellenabschied, Al'Anfa und Krallenspuren

Wie? Ist die Rubrik Schelmgeflüster nach fünf Ausgaben schon wieder Geschichte? Hat der Schelm mit seiner kurzen Aufmerksamkeitsspanne schon wieder die Lust an den halbwegs wöchentlichen Neuigkeiten-Artikeln verloren? Oder war in den letzten beiden Wochen einfach so viel los, dass er es kaum an den Rechner geschafft hat? Wer sich das Gejammer des Schelms über die mangelnde Freizeit antun möchte, werfe bitte einen Blick in den folgenden Artikel.

Mit dem Zeit-Management ist das so eine Sache: Da ist man als Blogger hochmotiviert, hat tolle Ideen für weitere Artikel und Basteleien - und dann erdreistet sich das sogenannte "real life" (das heißt, der Teil des Lebens, der komplett ohne W20-Würfelei auskommt), mich mit unzähligen Ereignissen und Verpflichtungen zu torpedieren. "Ja ja, das übliche Gejammer", denkt Ihr sicherlich, doch die letzten 14 Tage waren wirklich extrem:

Am Dienstag vor zwei Wochen feierten meine Eltern Goldene Hochzeit, wofür ich als treusorgender Sohn eine kleine Festansprache in Form eines selbstgeschriebenen Gedichts halten musste (ich hatte seit Schelmgeflüster 3 schließlich Übung darin). Am folgenden Tag feierte meine Mutter ihren 70 Geburtstag, und meine Frau am anschließenden Donnerstag ihren 36. Geburtstag - auf den sie 28 Gäste einlud. Davon 14 Kinder! Nochmal: 14 Kinder! Wer einmal eine Gartenparty mit 14 Kindern überstanden hat, der weiß ungefähr, wie sich die Dritte Dämonenschlacht angefühlt haben muss!



Da ich auch in der letzten Woche mit einem sehr wichtigen Vortrag in meiner Firma und meinem Interview-Auftritt auf der CCXP am Ulisses-Stand zwei stressige Termine hatte, die auch etwas vorbereitet werden wollten,  blieb da für das Schelmgeflüster nicht viel Zeit. Aber hey: Immerhin habe ich dafür diese Woche umso mehr zu erzählen!

Krallenspuren

Seit letzter Woche kann man sich auf ins alte Zhamorrah machen: Das Abenteuer Krallenspuren ist erschienen, und führt eine Heldengruppe ins tulamidische Samra am Zusammenfluss von Mhanadi und Gadang, wo eine Hexe für allerlei Ärger gesorgt haben soll. Um zwischen Dorfbewohnern und Hexe zu vermitteln, müssen die Helden tief in die Ruinen des berüchtigten Zhamorrah hinabsteigen und einen kleinen Dungeon bezwingen.

Das neue Abenteuer Krallenspuren von Johannes Kaub

Wie schon der geschätzte Kollege Engor in seiner wie immer unter Acceleratus-Einfluss geschriebenen Rezension  so schön zusammenfasst, bietet das Abenteuer zwar während der einzelnen Szenen relativ offene Sandboxen, leitet die Spieler dabei aber relativ geradlinig durch die Geschichte, ohne große Abweichungen von der Handlungslinie vorzusehen. Für mich als faulen Meister, der sich gerne an der vorgegebenen Geschichte entlanghangelt, sieht das Abenteuer sehr spannend aus. Im Vergleich zu vollkommen offenen Sandbox-Abenteuern wie Die Gefangenen von Santobal ist man aber deutlich eingeschränkter. Da muss wohl jeder selbst entscheiden, was ihm besser gefällt.

Obwohl bereits das Titelbild prominent eine Katze zeigt, und auch im Abenteuer reich an schnurrenden Begegnungen ist, gibt es doch keine offiziellen Bezüge zum bald erscheinenden DSA-Katzen-Ableger Die Schwarze Katze. Krallenspuren ist die erste offizielle Publikation von DSA-Redakteur Johannes Kaub, und ist für 14,95€ im F-Shop oder beim Rollenspielhändler Eures Vertrauens erhältlich. Ich persönlich freue mich sehr auf das Abenteuer, insbesondere auf den zugehörigen Dungeon, auch wenn ich etwas Angst habe, bald eine Katzenhaar-Allergie zu entwickeln, wenn Ulisses weiterhin so viel Cat Content raushaut...

Das Vermächtnis des Nubor

Exklusiv auf der just zu Ende gegangenen CCXP gab es das Kaufabenteuer Das Vermächtnis des Nubor zu erstehen, das die in der Let's Play Reihe von Ulisses Spiele und Orkenspalter TV erzählte Geschichte zu einem weitgehend abschließenden Ende zu bringen versucht. Wer das fragwürdige Glück hat, in den Besitz eines solchen Druckexemplars zu kommen, hat eine sehr, sehr merkwürdige Meta-Reise vor sich.



Das beginnt mit dem zu Grunde liegenden Regelwerk: Obwohl das Werk rein optisch an die DSA 1 Klassiker gemahnt und auch das komplette Innenleben inklusive Meisterinformationen, Originalzeichnungen aus DSA 1 Klassikern und einem Plan des Schicksals keinen Hehl aus der Nostalgie-Zelebrierung macht, soll das Abenteuer im heutigen Aventurien des Jahres 1041 BF spielen und DSA5-Regeln verwenden. Aber keine Sorge: Sehr, sehr einfache Regeln zum Konvertieren zu DSA1-Regeln sind vorhanden, auch wenn man diese (wie das gesamte Abenteuer) nicht sonderlich ernst nehmen sollte.

Das Abenteuer spielt in der Globule Miniturien, deren einziger Zweck es ist, den im Limbus gefangenen Nubor mit DSA1-Referenzen zu quälen. Um ihn zu retten, müssen die Helden u.a. einen langen Vorlesetext, ein Treffen mit Magister Ilmenblick, eine von Graf Grotho Greifax und Sultan Hasrabal betriebene Fleischerei, den Club Andergast, die Sieben magischen Elche und das Schmieden von Siebenwurst überstehen.

Total Spoilerbehafteter Blick auf die Sandbox, in der Nubor irgendwo gefangen ist. Oder so.

Keine Droge der Welt ist in der Lage, meinen Zustand geistiger Verwirrung beim reinen Überfliegen des Abenteuers zu erklären, und so will ich es gar nicht erst versuchen. Das ist mit Sicherheit nach der Engasal-Spielhilfe eine der seltsamsten DSA-Publikationen der Geschichte, und meine tiefste Bewunderung gilt Autor Nico Mendrek, dass er dieses dadaistische Meta-Meta-Meta-Gesamtkunstwerk so konsequent durchgezogen hat. Mein Hirn wird Monate brauchen, um sich von der Lektüre zu erholen...

Das 52-seitige Abenteuer Das Vermächtnis des Nubor war exklusiv auf der CCXP 2019 in Köln für 14,95€ zu erwerben. Sollten aber Restexemplare übrig geblieben sein (was bei der geringen Besucherzahl nicht unwahrscheinlich ist), sollen diese laut Ulisses demnächst im F-Shop verfügbar sein. Ein Exemplar gibt es aber auch noch bis zum 15. Juli 2019 bei unserem Gewinnspiel zu gewinnen. 

Ilaris

Ebenfalls frisch erschienen ist die Druckversion des alternativen DSA-Regelwerks Ilaris von Lukas "Curthan" Schafzahl und seinen fleißigen Mitarbeitern. Das 221 Seiten umfassende Buch beansprucht für sich, ein kompaktes, vollständiges Regelwerk zu enthalten, das somit deutlich schlanker als DSA5 ausfällt und einen leichteren Einstieg ermöglichen soll.

Wer meinen Advents-Bastelblog verfolgt, hat vielleicht mitbekommen, dass ich mir Ilaris bereits im November als Print-on-Demand-Buch habe drucken lassen, und schon allein aus optischen Gründen sehr angetan vom Ergebnis bin. Das Layout, die Illustrationen und zahlreichen Zierelemente sind ausgesprochen augenfreundlich und deutlich professioneller als vergleichbare Fan-Produkte, ohne sich dabei optisch groß an offiziellen Ulisses-Publikationen zu orientieren. Ein ganz großes Kompliment an Lukas und seinen Mitstreiter Bernard Eisner, die wirklich ein echtes Schmuckstück geschaffen haben.

Klappentext der Druckausgabe von Ilaris

Freundlicherweise hat mir Lukas per E-Mail ein PDF-Rezensionsexemplar zukommen lassen, das ich aber aus Faulheit zugunsten einer Druckversion, die ich mir auf der CCXP gönnte, liegen gelassen habe. Soviel sei aber gesagt: Für meine Spielrunde waren Regeln niemals im Vordergrund unseres Spielerlebnisses, weshalb ich für die Rezension eines alternativen Regelwerks wohl der falsche Ansprechpartner bin. Ich war mit DSA 1-5 regeltechnisch stets zufrieden, und habe mich nie nach alternativen Regeln gesehnt. Im Gegenteil: Ich mag keine Zersplitterung unserer ohnehin kleinen deutschen Rollenspiel-Community, und finde daher zusätzliche Regelwerke neben DSA 4.1 und 5 eher störend. Und wenn wir mal für eine Spiel-Szene besondere Regeln brauchen, werden diese halt vom Meister improvisiert. Das finde ich das besonders Spannende am Meistern!

Nichtsdestotrotz enthält Ilaris schon auf meinen oberflächlichen Blick hin genug interessante Ansätze, um es für Spieler, die mehr Wert auf elegantes Regeldesign legen, sehr interessant zu machen. So mag ich den Ansatz, dass bei einer 3W20-Probe der höchste und niedrigste Wert wegfallen und nur die mittlere Zahl gilt. Auch die im Ilaris-Blog beschriebene Änderung, dass für Rededuelle vom Meister verdeckt vier Talente ausgewählt werden, und die Spieler sich für eines davon entscheiden müssen, was bei falschen Entscheiden zu Erschwernissen führt, gefällt mir sehr gut. Viel mehr kann ich zum gesamten System aber noch nicht sagen.

Fest steht nur: Lukas und seine Mitstreiter haben ein tolles Buch kreiert, dass in seiner neuen Version noch um einiges runder und durchdachter ausfallen dürfte (allein das Changelog hat neun sehr dicht beschriebene Seiten). Cool finde ich auch, dass Ulisses dieses sympathische Projekt nicht als Konkurrenz ansieht, sondern vielmehr durch eine offizielle Buch-Veröffentlichung (wenn auch als ausgewiesenes Fan-Produkt) zur Unterstützung des Ilaris-Projekts beiträgt. Das ist sinnvolle Community-Arbeit! Also nochmal: Ein großes Lob an alle Beteiligten! Die 220 Seiten starke Druckfassung von Ilaris 2.0 ist ab sofort für 24,95€ im F-Shop erhältlich; die PDF-Version kann wie gewohnt kostenlos auf der Ilaris-Projektseite heruntergeladen werden.

Direkter Vergleich der Kaufversion (links) und der selbst gedruckten Version (rechts)

Eine Anmerkung noch nebenbei: Ich habe gerade neben mir sowohl die gekaufte als auch die per Print-on-Demand gedruckte Fassung des Regelwerks liegen, und habe echte Probleme, die beiden auseinander zu halten. Was die Druckqualität angeht, kann das bei epubli gedruckte Werk fast mit dem Profi-Druck mithalten.

Liturgielisten im gekauften Buch (unten) und im selbst gedruckten Buch (oben)

Wer also selbst einmal eine (per PDF gekaufte oder kostenlose erhältliche!) DSA-Publikation nachdrucken möchte, kann getrost zu Internet-Druckdiensten wie epubli oder Lulu greifen. Bis auf den höheren Einzelpreis (41,10€ inkl. Versand) kann ich keinen großen Unterschied erkennen! Aber natürlich gilt auch hier wie immer: Das ist kein Aufruf zum Raubkopieren, sondern ein Hinweis für alle, die gerne nicht (mehr) gedruckt erhältliche Publikationen im Regal stehen haben möchten.

Ina Kramers Anekdoten

Seit meinem Interview mit Ina Kramer stehen sie und ich noch immer in mal mehr, mal weniger regen Mailkontakt, und so komme ich immer wieder in den Genuss, Anekdoten aus den Anfangstagen von Aventurien zu erfahren, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Bevor ich irgendetwas falsch wiedergebe, zitiere ich Ina hier am Besten direkt:

"Ulli und ich waren bekanntlich sehr naturverbunden. Wir haben Konrad Lorenz gelesen, der allerdings nicht mehr mein Wunsch-Ersatzvater ist, seit ich erfahren habe, dass auch er damals in einer Nazi-Gazette einen vermutlich widerlichen Artikel veröffentlicht hat. Auch das Buch "Der Wolf - Mythos und Verhalten" von Erik Zimen stand auf unserer Leseliste. Und die erste Wölfin des ersten beobachteten Wurfs erhielt von Ziemen den Namen Anfa. Da habe ich zu Ulli gesagt: Könnte auch ein Städtename sein: Anfa... Al'Anfa..."

Natürlich fand ich diese Episode schon toll genug, um sie hier wiederzugeben. Bei einer kurzen Google-Bücher-Recherche erfuhr ich aber zusätzlich, dass die beiden weiblichen Geschwister der Wölfin Anfa die Namen Andra und Mädchen trugen. Nun gibt es bekanntlich in Andergast den Fluss Andra, der die berühmten 40 Schritt hohen Andrafälle speist. Und die Protagonistin von Ullis erstem DSA-Roman Die Gabe der Amazonen trägt in den ersten Kapiteln den Namen "Mädchen". Dass beide Namen ihren Ursprung in Zimens Wolfsrudel haben, ist nur eine These von mir (Ina kann sich leider nicht daran erinnern), aber sicherlich nicht vollkommen unplausibel. Mir gefällt der Gedanke, dass nach fast 35 Jahren immer noch Helden durch Orte streifen, die nach irgendeiner spontanen Eingebung benannt wurden.

Daniel Jödemann Interview

Nachdem schon vor fast zwei Monaten meine Rezension zu Blutnacht, dem ersten Roman der sechsteiligen Reihe Das Blut der Castesier von Daniel Jödemann erschienen ist, ist das Buch seit letzter Woche endlich auch über den F-Shop oder den regulären Buchhandel erhältlich. Aus diesem Anlass habe ich mir den Autoren per E-Mail geschnappt und vor das virtuelle Interview-Mikrofon gezerrt, um ihn über seinen DSA-Werdegang, Planzeichnungen, Abenteuerwettbewerbe und natürlich seine epische Roman-Reihe zu befragen. Netterweise hat Daniel sich nicht nennenswert gewehrt, und bereitwillig aus dem Nähkästchen geplaudert.



Vielen Dank, Daniel, für ein, wie ich finde, hochspannendes und ergiebiges Interview. Leider ist die Resonanz und die Anzahl der Seitenaufrufe bisher (wie auch bei meinen anderen Interviews) eher minimal - gerade einmal 235 Aufrufe nach einer Woche! Zum Vergleich: Der CCXP-Artikel vom letzten Samstag hat nach vier Tagen bereits 760 Aufrufe! Umso mehr hoffe ich, dass Ihr noch einen Blick auf den Artikel werft, und er den ein oder anderen von Euch Lesern da draußen motiviert, Euch den Roman auch einmal zu Gemüte zu führen. Denn das hat er in jedem Fall verdient!

Blutnacht, der erste Band der Blut der Castesier Hexalogie

Das Junggesellen-Abschieds-Abenteuer

Einer der vielen Gründe, warum es die letzten zwei Wochen erschreckend still um diesen Blog wurde, war sicherlich der Junggesellenabschied unseres Vier Helden und ein Schelm Gründungsmitglieds Lars, der diesen Sommer den Traviabund einzugehen gedenkt. Sein Wunsch für seinen Junggesellenabschied fiel glücklicherweise sehr in meinem Sinne aus, wünschte er sich doch statt Komasaufen, Peniskostüm und Kondom-Bauchladen einen entspannten DSA-Nachmittag und -Abend mit seinen Kumpels.

Ein Wunsch, dem wir natürlich gerne nachgekommen sind, und ich mir sogar extra zu diesem Anlass ein eigenes DSA-Abenteuer aus den Fingern saugte (mein erstes vollständig selbstgeschriebenes Abenteuer übrigens, waren meine bisherigen eigenen "Abenteuer" doch meist nur kurze Szenarien zur Überbrückung des Leerlaufs zwischen zwei Kaufabenteuern).

Junggesellenabschied mit DSA-Spielrunde (Junggeselle nicht im Bild)

Zu Beginn des Abenteuers erwachen unsere drei Helden sowie ein mysteriöser, ihnen unbekannter Mann (gespielt von unserem alten Freund Jan, der damals vor 30 Jahren unser erster Meister war, aber seit ca. W20 Jahren keinen W20 mehr in der Hand hatte) irgendwo im Wald. Ein junger, ebenfalls unbekannter Hund springt um sie herum, in ihren Rucksäcken finden sich mehrere kryptische Briefe sowie eine Flasche dunklen Weins. Die Helden können sich beim besten Willen nicht erinnern, wie sie hier hingeraten sind. So beginnt eine Art Hangover- oder Memento-Abenteuer, bei dem sich die Helden nach und nach die Geschehnisse der letzten Tage rekonstruieren müssen, und dabei das Thema anstehender Traviabund und Junggesellenabschied nicht zu kurz kommt.

Eines der Abenteuer-Handouts mit per UV-Tinte verborgenem Geheimtext

Für ein in relativ kurzer Zeit entstandenes Abenteuer ist es echt gut gelaufen, die Spieler hatten (glaube ich) ihren Spaß, und bis auf den etwas zu sehr improvisierten Endkampf hat alles gut geklappt. Wenn von Eurer Seite aus Interesse besteht, kann ich das Abenteuer gerne für diesen Blog oder das Scriptorium Aventuris bei Gelegenheit in Reinform bringen und Euch zur Verfügung stellen. Vielleicht habt Ihr ja auch noch einen bevorstehenden Junggesellenabschied, den Ihr in Aventurien verbringen wollt? Schreibt einfach in die Kommentare, wenn Euch das Abenteuer interessiert!

Das Fazit

Ein wieder einmal recht umfangreiches Schelmenflüster geht zu Ende, und ich hätte sicherlich noch seitenweise weiter schreiben können. Über die CCXP. Über die kommende Aranien-Spielhilfe. Über das Vor-der-Twitch-Kamera-von-Ulisses-Sitzen. Über den aktuellen Stand der Uhrwerk-Insolvenz. Über meine DSA-Computerspiel-Artikelreihe. Aber all das wird wohl warten müssen. Ich wünsche allen treuen Lesern eine gute Nacht, und hoffe, dass wir uns schon in der nächsten Woche zum nächsten Schelmgeflüster wiedersehen!

Kommentare

  1. Könnte hieraus ein Leitfaden oder Szenariobuch zu JGA-DSA-Abenteuern entstehen? Vielleicht zu nischig oder doch sogar eine Chance Neueinsteiger zu werben?

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    1. Ich glaube, die Chance dass es in Deutschland mehr als eine Handvoll Junggesellenabschiede gibt, die sich in ihrem DSA-Spielzimmer einschließen statt feiern zu gehen, ist so verschwindend gering, dass ich dafür nicht viel Aufwand investieren würde. Aber schlag das mal Ulisses vor: Vielleicht gibt es bald "Handbücher des Drachen 3: Junggesellenabschiedsabenteuer verfassen"! ;-)

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  2. Wieder mal ein super Artikel. Ich wäre auch am JGA-Abenteuer interessiert, also wenn du die Zeit und Muße hast das zur Verfügung zu stellen, würde ich mich sehr freuen.

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    1. Danke, Unbekannter, wieder mal ein super Kommentar! Ich habe das Junggesellenabschiedsabenteuer (cooles Wort für Hangman!) auf dem Schirm, und werde mich hoffentlich zeitnah dran begeben. Ihr werdet erfahren, falls und sobald es fertiggestellt wird.

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